Pinterest: für SEO interessant?

Dienstag, 13. März 2012
KATEGORIE: SEO

Das Interesse der Verantwortlichen von Marketing hat Pinterest geweckt, da mit dieser Plattform die Sichtbarkeit von Marken verbessern kann. Über dieses neue Social Network für Bilder wird viel geschrieben und diskutiert. In Deutschland sind allerdings die rechtlichen Grenzen noch nicht weiträumig festgesteckt und daher sind noch Diskussionen über das Teilen und Verlinken im Gange. Bereits einen Schritt weiter ist die USA. Die Möglichkeiten der Sichtbarmachung erklärt Bradford in einem Gastartikel und geht auf die Einzelheiten näher ein. Auf der Plattform Pinterest ist eine Menge Freifläche vorhanden, die gefüllt werden will. So wäre der erste Schritt für die Sichtbarkeit, dass die Texte mit Bildern hervorgehoben werden. So besteht weiterhin die Möglichkeit, dass diese Produktbilder beispielsweise an die Facebook-Seite geleitet werden und damit wesentlich mehr Aufmerksamkeit erhalten. Ausgestattet mit einem Follow-Button kann nunmehr die eigene Webseite darin eingebettet werden.

Platzierung sichtbar machen
Der Follow-Button kann dementsprechend unterteilt werden. So besteht die Aussicht, dass man sich das gesamte Profil anschauen oder aber auch nur bestimmte Boards betrachten kann. Diese Separation ist besonders für die großen Marken von hoher Wichtigkeit, damit genau dieses Produkt in den Mittelpunkt gerückt wird. Bekannt ist diese Vorgehensweise bereits bei Facebook, Google+ und Co. Die vorhandenen Fans sollten mit den aktuellen Pinterest-Aktivitäten verbunden sein und sehr schnell werden sich neue Follower einfinden. Allerdings verfügt Pinterest nicht über eine allgemeine Klickstatistik. Schickt man jedoch einen URL-Shortener auf die Plattform, ist die Anzeige einer Statistik möglich. Sollten bei der Einstellung einige Bilder nicht mehr auftauchen, könnte ein defekter Link Schuld daran sein. Um neue Pins anzulegen, wird der Pin-it-Button angeboten. Diese sollten möglichst gut sichtbar platziert sein und sind für die eigene Präsenz nicht mehr wegzudenken. Von Marketingmitarbeitern wird dies jedoch nicht unbedingt empfohlen, da die URL-Shortener nicht nutzbar sind.

Die Nutzerzahl steigt
Die Lebensdauer der bereitgestellten Bilder ist sehr kurz. Wer sich die Mühe gemacht und Pinterest eine Weile beobachtet hat, wird dies mit Sicherheit festgestellt haben. Je höher die Nutzeraktivitäten sind, desto mehr nimmt die Wirkung ab. So kommt Pinterest bereits sehr nah an Facebook und Co. heran, denn auch hier ist nur für einen bestimmten Zeitraum die Zahl der Likes enorm, danach flaut die Begeisterung wieder ab. So werden in den Pinterest Streams Infografiken hinterlegt, die die Inhalte nach unten schieben und damit uninteressant werden. Es ist also zwingend erforderlich, dass das eigene Markenprofil immer wieder aktualisiert wird und damit immer wieder in Erinnerung gerufen wird. Ist man da hinterher, bleiben die letzten neun Pins bestehen und sind im sichtbaren Bereich. Die Strategie der Boards ist damit sehr gut durchdacht und die Entzerrung der Produktpalette entfällt. Das Interesse kann weiter gesteigert werden, indem man nicht nur ein Board einrichtet, sondern gleich mehrere und diese immer aktuell hält, so sind nicht nur 9 Pins zu sehen, sondern vielleicht 90. Damit ist eine optimale Wegbereitung mit Pinterest gegeben.

Wie sich genau Pinterest entwickelt ist noch unklar. Vielleicht haben demnächst noch einen zusätzlichen Pinterest-Button auf unserer Webseite. Hinsichtlich SEO könnte dies auch ein Thema werden. Mehr Infos bietet der Blog http://www.in-seo.de/blog.

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